Professionelles Coaching erkennen: Warum es beim Buchen mehr braucht als den Titel

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Coach ist in Deutschland kein geschützter Berufstitel. Jeder darf sich so nennen, unabhängig von Ausbildung oder Erfahrung. Die ICF Global Coaching Study nennt genau das als größtes Hindernis für die Professionalisierung der Branche: unausgebildete Personen, die sich als Coach bezeichnen, ohne dass Außenstehende das auf den ersten Blick erkennen könnten.

Anerkannte Qualitätskriterien gibt es dennoch. Verbände wie der DBVC oder die ICF verlangen für eine Mitgliedschaft unter anderem eine zertifizierte Ausbildung, nachweisbare Berufserfahrung und die Verpflichtung auf einen Ethik-Kodex. Wer einen Coach bucht, sollte genau darauf achten, statt sich allein auf den Titel zu verlassen.

HolidayCoaching begegnet diesem Problem über die eigene Herkunft seiner Coaches: Sie stammen aus der Community von coachverzeichnis.com, einem spezialisierten Coaching-Verzeichnis, das Profile mit Ausbildung, Erfahrung und Schwerpunktthema transparent macht. Wer über HolidayCoaching eine Session bucht, greift damit auf denselben Coach-Pool zurück, der auch dem Verzeichnis zugrunde liegt, nur eben mit einem anderen Rahmen: statt im Büro oder per Video finden die Sessions vor Ort im Urlaub statt, als Coaching-Walk, Waldbaden-Erlebnis oder klassisches Gespräch an Orten wie der Lüneburger Heide, der Hamburger Alster oder den Dresdner Elbwiesen.

Der Ansatz verbindet damit zwei Ebenen: eine geprüfte Community im Hintergrund und einen Rahmen, der sich bewusst vom klassischen Coaching-Setting löst. Für Reisende, die eine Coaching-Session in ihren Urlaub einbauen möchten, verspricht das mehr Sicherheit als eine Suche nach dem Stichwort „Coach“ allein.

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