Vier außergewöhnliche Speaker, unterschiedliche Perspektiven und jede Menge AHA-Momente: Die zweite Auflage der Nacht der Redner Kitzbühel sorgte für einen inspirierenden Abend im Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann.
Was haben Kommunikation, Hüte, Nahtoderfahrungen und die menschliche Nase gemeinsam? Auf den ersten Blick wenig.
Bei der 2. Nacht der Redner Kitzbühel am 30. Oktober wurde jedoch deutlich, wie spannend es sein kann, ganz unterschiedliche Themen und Lebensgeschichten auf einer Bühne zusammenzubringen.
50 Gäste ließen sich auf einen Abend voller neuer Gedanken, überraschender Erkenntnisse und persönlicher Impulse ein. Besonders beeindruckt zeigte sich das Publikum von der Vielfalt der vier Vorträge. Jeder Speaker brachte eine ganz eigene Perspektive mit und traf damit auf großes Interesse.
Conny Thalheim widmete sich unter dem Motto „Mind the Gap“ der verbindenden Kraft von Kommunikation. Anett Stimmeder zeigte mit ihrem Ansatz „Der ICH-Hut“, warum es wichtig ist, die eigenen Rollen und Verantwortlichkeiten bewusst wahrzunehmen. Tanja Gruber teilte bewegende Erkenntnisse aus ihrem außergewöhnlichen Leben, geprägt von drei Nahtoderfahrungen und einem schweren Unfall. Andreas F. Johann gab spannende Einblicke in die Welt des Gesichterlesens und sein Facemap-System.
Für die musikalische Atmosphäre sorgte Maria Ritter mit ihrer Harfe. Moderatorin Martina Kurz führte durch den Abend.
Neben den Vorträgen bot die Veranstaltung auch Raum für persönliche Begegnungen und Gespräche. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen und die Begeisterung der Gäste bestätigten das Konzept: keine klassischen Vorträge mit fertigen Lebensrezepten, sondern unterschiedliche Menschen, Geschichten und Perspektiven, die zum Nachdenken anregen und im besten Fall noch lange nachwirken.
Eine Idee, die weitergeht
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bildungsverein Lebenskraft Akademie. Ziel der „Nacht der Redner“ ist es, Menschen zusammenzubringen, neue Blickwinkel zu eröffnen und Inspiration auch jenseits gewohnter Denkmuster zu ermöglichen.
Nach zwei gelungenen Veranstaltungen darf die Vorfreude auf eine Fortsetzung wachsen. Denn manchmal braucht es nur vier ungewöhnliche Perspektiven und einen gemeinsamen Abend, um die eigene Sicht auf die Dinge ein Stück zu verändern.
