Haben Hunde Milchzähne? Erstes Gebiss und Zahnwechsel

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Welpen kommen zahnlos auf die Welt, denn in den ersten Lebenswochen saugen sie Muttermilch an den Zitzen der Mutter. Ungefähr zwischen der dritten und fünften Lebenswoche sprießen die Milchzähne, insgesamt 28 Stück, jeweils 14 oben und unten. Damit ist der junge Hund bereit, sich an feste Nahrung heranzutasten.

Sie fragen sich, welche und wie viele Nährstoffe der vierbeinige Nachwuchs besonders braucht, um maximal gesund aufzuwachsen? Die Antwort kann Teil Ihrer kostenlosen und unverbindlichen Futterberatung von Team Hundefutter Vital sein. Das Gespräch verläuft individuell und berücksichtigt die persönlichen Bedürfnisse Ihres Hundes. Bei pauschalen Daten und Zahlen aus dem Netz bleiben hingegen immer Unsicherheiten, da jedes Tier ein wenig anders ist.

Inhaltsverzeichnis

1. Welche Zähne umfasst das Milchgebiss eines Hundes?

2. Wann beginnt der Zahnwechsel beim Hund und wie läuft er ab?

3. Welche Anzeichen treten während des Zahnwechsels auf?

4. Fall für den Tierarzt: Was sind persistierende Zähne beim Hund?

5. Wie kann ich meinen Welpen beim Zahnwechsel unterstützen?

6. REiCO Partner Team Hundefutter Vital: Das sind wir!

Welche Zähne umfasst das Milchgebiss eines Hundes?

Die 28 Milchzähne eines Hundes sind in der Regel mit sechs bis acht Wochen vollständig. Sie umfassen:

* 12 Schneidezähne
* 4 Fangzähne (Eckzähne)
* 12 Vorbackenzähne (Prämolaren)

Die hinteren Backenzähne, sogenannte Milch-Molaren, fehlen im Milchgebiss des Welpen. Achtung: Obwohl sie niedlich aussehen, sind die Zähne der kleinen Racker sehr spitz und scharf, ungefähr wie Reißzwecken! Beim Spielen also etwas aufpassen.

Wann beginnt der Zahnwechsel beim Hund und wie läuft er ab?

Ungefähr mit vier bis fünf Monaten geht es wieder los: Die nächsten Zähne kommen an, sie werden mit etwas Glück und guter Pflege lebenslang halten. Manchmal startet der Zahnwechsel schon ab der 12. Lebenswoche – und nach dem sechsten oder siebten Lebensmonat ist der Vorgang meistens abgeschlossen. Bei größeren Rassen findet der Prozess eher früher statt als bei kleineren Hunden.

Bei den Vierbeinern passiert dabei nichts anderes als bei Menschenkindern: Die bleibenden Zähne brechen durch und resorbieren dabei die Wurzeln der Milchzähne, die ohne diesen Halt einfach ausfallen. Die Schneidezähne sind zuerst dran, danach folgen die Fangzähne und anschließend die Prämolaren. Den krönenden Abschluss bilden ganz hinten die bleibenden Molaren, die keine Milchzahn-Vorgänger haben. Der Hund hat jetzt von 28 auf 42 Zähne „aufgestockt“.

Welche Anzeichen treten während des Zahnwechsels auf?

Der Welpe verliert jetzt nicht überall kleine, weiße Zähne: In den meisten Fällen verschlucken die Tiere die winzigen Zähne, eher selten landet ein Milchzahn auf dem Wohnzimmerteppich. Herrchen und Frauchen bemerken jetzt aber verstärktes Kauen und Herumbeißen auf Gegenständen, vermehrten Speichelfluss, teilweise leichtes Zahnfleischbluten und oft etwas strengeren Mundgeruch. Manche Fellnasen werden in dieser Phase unruhig oder haben nicht mehr so viel Lust aufs Fressen. Nach dem Zahnwechsel wird das alles wieder normal.

Fall für den Tierarzt: Was sind persistierende Zähne beim Hund?

Persistierende Zähne sind zurückbleibende Milchzähne. Sie fallen nicht aus, obwohl der zugehörige bleibende Zahn durchbricht oder sogar vollständig durchgebrochen ist. Das passiert besonders häufig bei Fangzähnen und kleinen Rassen. Wenn zwei Zähne denselben Platz einnehmen, hat das Einfluss aufs restliche Gebiss. Fehlstellungen und Schleimhautverletzungen können die Folge sein, inklusive nachfolgender Zahnfleischerkrankungen.

Die Schlussfolgerung ist ganz leicht: Mit persistierenden Zähnen wenden Sie sich so bald wie möglich an Ihren Tierarzt oder die Tierärztin. Meistens ist eine Entfernung unter Narkose fällig. Auch andere Probleme beim Zahnen wie deutliche Zahnfleischschwellungen, Schmerzen und stärkere Blutungen gehören in ärztliche Hand. Schon den diffusen Verdacht auf Zahnprobleme sollten Sie zum Wohl Ihres Hundes besser kontrollieren lassen.

Wie kann ich meinen Welpen beim Zahnwechsel unterstützen?

Gewöhnen Sie Ihren jungen Hund jetzt schon an eine regelmäßige Maulkontrolle, um die spätere Zahnpflege zu erleichtern. Dabei können Sie nach persistierenden Zähnen, Verletzungen oder anderen Unregelmäßigkeiten Ausschau halten. Reichen Sie Ihrem Tier weiche oder kühlende Kauartikel; oft genügt schon ein gefrorener Waschlappen.

Geben Sie ihm keine harten Knochen oder sehr feste Gegenstände zum Spielen und Kauen, weil die dünnen Milchzähne relativ schnell brechen. Greifen Sie hier gerne auf MAXiDOG Naturleckerli Wildschwein zurück, die dem Kaudrang entgegenkommen. Weich genug, um die Milchzähne nicht zu verletzen, aber so fest, dass sie den Juckreiz und den Druck im Zahnfleisch lindern: Diese Leckerlis sorgen im besten Fall dafür, dass nicht womöglich Ihre Schuhe leiden müssen – und versorgen den Hund mit köstlichem Wildschweinfleisch plus vielen gesunden Nährstoffen.

REiCO Partner Team Hundefutter Vital: Das sind wir!

Als sich die Traditionsmarke REiCO Anfang der 90er Jahre im schönen Allgäu gründete, war das Team Hundefutter Vital schnell mit an Bord. Selbst begeisterte Hundefreunde, freuen wir uns bis heute über die vielen naturgesunden Produkte, die unseren Vierbeinern mit jeder Füllung des Napfes guttun. Auch mit einem Online-Auftritt waren wir sehr früh am Start, denn wir möchten möglichst viele Herrchen und Frauchen mit der frohen Hundebotschaft erreichen.

Wer als Vertriebspartner mitmachen möchte oder Fragen an uns hat, kann sich jederzeit über diesen Kontakt bei uns melden. Wir sind gespannt auf Sie!

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